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| Object Collections |
Object Collections sind eine vordergründig sehr technisch anmutende Sammlung von "Daten-Behältern", die bestimmte Objekt-Eigenschaften ausnutzen.
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| Dieses kleine technische Detail - nämlich die Nutzung der Typinformation zum Auffinden von Objekten - erschließt jedoch einen der zentralen Vorzüge der Objektorientierung auch über Komponentengrenzen hinweg: die Polymorphie. Polymorphe Objekte entscheiden selbst, wie eine bestimmte Aufgabe in einem gegebenen Zusammenhang am besten erledigt wird - etwa das Drucken eines Dokuments. Diese Eigenschaft kann natürlich nur genutzt werden, wenn das entsprechende Verhalten als sogenannte "Methode" eines Objektes programmiert wird. Beim Bau von Komponenten ist genau dies leider nicht mehr immer möglich.
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| Abhilfe schaffen die Object Collections: Sie bieten polymorphes Verhalten auch außerhalb von Objekten. Damit sind sie ein ganz wesentlicher Stützpfeiler hochwertiger Komponenten, mit all den schon genannten qualitativen Vorzügen.
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OMaps
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| OMaps arbeiten wie Maps, die einem Schlüssel einen Wert zuordnen. Im Falle von OMaps ist dieser Schlüssel ein Typ, und gefunden werden nicht nur Werte, die unmittelbar zum Suchtyp registriert wurden, sondern auch solche, die davon abgeleitet sind.
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OSets
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| OSets sind Sets, also Mengen, in denen Objekte zusammengefasst werden. OSets erlauben das Auffinden der Objekte anhand ihrer Klassen bzw. auch aller Basisklassen.
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OOMaps
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| OOMaps arbeiten analog zu OMaps, der Schlüssel besteht jedoch aus zwei Typen, deren beider Basis-Klassenhierarchie zur Suche verwendet wird.
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QMultiMaps
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| QmultiMaps arbeiten ähnlich wie OMaps, der Schlüssel ist wiederum ein Typ, es werden jedoch bei der Suche nicht die zu den abgeleiteten Klassen gehörenden Werte berücksichtigt, sondern diejenigen zu den Basisklassen. Solche Registraturen stellen eine besonders leistungsfähige Form sogenannter "Extension Points" dar.
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