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Basic Services
Basic Services Logo Eine Sammlung grundlegender Dienste und Abstraktionen, teils technischer und teils fundamental fachlicher Art. Die folgende alphabetische Auflistung gibt eine grobe Übersicht über die einzelnen Pakete.
  • Accessory: Erweiterungs-Mechanismus, der das Anheften fremder Meta- Daten an Objekte durch Client-Code ermöglicht .
  • Actor: Die stellvertretende Instanz eines Handelnden im System, der die laufende Aktivitiät ausgelöst hat.
  • Application: Verkörpert eine bestimmte Anwendung und ihre Konfiguration in allgemeiner Weise, also einbettungsunabhängig.
  • Aspects: Verwendung einer Anwendung unter verschiedenen Gesichts- punkten, arbeitet wahlweise mit der Autorisierung zusammen.
  • Context: Klassifikation und systematische Bereitstellung kontextueller Information in der gesamten Anwendung.
  • Configuration: Einheitliche Schnittstelle zu typsicheren Steuerparametern, Abkapselung der Speicherung.
  • Data: Behälter für Daten, auf deren innere Struktur nicht unmittelbar zugegriffen wird, sowie Konvertierung zwischen Formaten.
  • Decisions: Rückkopplung bei Problemen, in denen der Programmlauf nur mit einer Entscheidung einer Person fortgesetzt werden kann.
  • Doclet: Modular verwendbare Dokumentations-Bausteine, die mittels Metadaten automatisch verarbeitet werden können.
  • Editor: Entwurfsmuster des BIL, liefert ähnlich wie eine Factory einen "Bearbeitungs-Kontext" und kapselt Validierung und ähnliches.
  • Exception: Die Bedeutung betreffend wohldurchdachte, universelle Exception-Klassen, aufbauend auf Java-Exceptions.
  • Expression: Handhabungs-Klassen zur leichteren Verwendung von Regular Expressions und Java Script Expressions.
  • Factory: Werkzeuge rund um das Thema "Factory", so etwa eine Regi- stratur um die Auswahl konkreter Factories zu konfigurieren.
  • Interaction: Das "Business Interaction Layer" aggregiert primitive Methoden der "Business Core"-Objekte in Bezug auf Nutzer-Interaktion.
  • Locating: Abstrakter Mechanismus zur Lokalisierung von Resourcen, steht in engem Bezug zu textuellen Lokatoren wie URLs oder CTNs.
  • Many: Sorgfältig konzipierte Interfaces zur Kennzeichnung des Zwecks einer Collection, etwa Read-Only-Zugriff.
  • Message: Parametrisierbare, mehrsprachige textuelle Nachrichten zur Verwendung in System-Benachrichtigungen.
  • Metadata: Universalisiertes und erweiterbares Typsystem, umfaßt Java-Typen, Alias-Typen, Multimedia (MIME)-Typen und weitere.
  • Monitoring: Hilfsklassen zur Systemüberwachung, etwa sorgfältige inhalt- liche Klassifikation von Problemzuständen ("Ampel").
  • Notification: Schnittstelle zum Versenden von Benachrichtigungen, sehr sorgfältige Klassifikation der Nachrichten; Anbindung an log4j.
  • Operations: Basisklassen und Basisbibliothek zur abstrakten Durchführung von Operationen.
  • Processing: Kernklassen zur Durchführung von Verarbeitungsschritten in dokumentierter, nachvollziehbarer und steuerbarer Weise.
  • Production: Anwendungs-Komponente zur Modellierung von Software und ihrer Produktion.
  • Quantities: Allerlei grundlegende Datentypen, an der Grenze vom Technischen zum Fachlichen.
  • Reference: Einfaches, typisiertes Interface zur Verkapselung von Referenzen auf Objekte.
  • Retriever: Entwurfsmuster des BIL, liefert in Analogie zur Factory schon bestehende Objekte anhand von Parametern (Query).
  • Security: Autorisierungs- und Rechtehandhabung, sorgfältig konzipierte Protokolle vermeiden Angriffspunkte, etwa Klartextkennwörter. SMCore: Kernabstraktionen des State-Management-Layers, einer dünnen Schicht zur Entlastung der Geschäftslogik von Datenbanktechnik.
  • Space: Innovative Abstraktion, die recht verschieden anmutende räum- liche Gebilde zusammenfaßt, etwa Workspaces oder LANs.
  • Testing and JUnitFramework: Komfortable, allgemeine Hilfsklassen für (Unit-)Tests, etwa ein validierender Testergebnis-Recorder; Anbindung an JUnit.
  • Validation: Interfaces und Implementierung zur Validierung von Daten, etwa mit regulären Ausdrücken oder Quersummen.
  • Variatives: In mehreren Varianten vorkommende Datentypen, typische Anwendung sind mehrsprachige Texte oder Bilder.
  • Work: Domänenmodell zur "Arbeit", umfasst Aufgaben, Soll-/Ist- Konstellationen, Verfahren, Ergebnisse und weiteres.